• Server-Typen: ROOT-SERVER oder VIRTUAL-SERVER
  • CPU: x86-Architektur, min. 2-Kern-CPU
  • Arbeitsspeicher: Minimum 4 GByte [1], 8 GByte oder mehr empfohlen
  • Festplatten: SATA-Festplatte oder SSD/SAS/M.2;
    • Empfehlung: 1 x SSD für Image + 1x HDD Sicherungen der Images + 1x Server-System Platte SSD oder HDD (zur Sicherung der Images können auch Netzlaufwerke verwendet werden)
    • alternative Empfehlung: Raid-System zur Ausfallsicherheit (mit USV)
    • Freier Speicherplatz: 4-faches der Größe der Image-Dateien
  • Netzwerk:
    • Gigabit (dediziert)/Cat6-Kabel/LWL bis zu den Pool-Switches oder 
    • 10 Gigabit Netzwerkkarte/Cat7-Kabel oder 
    • LWL Kabel bis zu jedem PC-Raum jeweils Gigabit Switches mit einem 10 Gigabit Server Port im PC-Pool
  • Betriebssystem: Microsoft Windows Server 2012 R2/2016, Windows 10 Professional oder höher [2][7]
  • USB-Ports: 1x USB-Port für Lizenz-Key
  • Server-Schutz: Unterbrechungsfreie Stromversorgung
  • BIOS: Secure-Boot deaktivieren
  • Zeiteinstellung: Am Phantosys-Server muss das richtige Datum eingestellt sein.
  • Anti-Viren-Software: Deaktivieren Sie Anti-Viren-Programme beim Download und während der Installation, um falsche Positive zu vermeiden.
  • Unterstützte Geräte: PCs, Notebooks, Mini-PCs, Workstations, 2-in-1-Geräte, Tablets [3]
    Virtuelle Clients auf VMware-Basis möglich (VMware Player 14 bzw. VMware Workstation 5)
    Wir empfehlen max. 250 Clients pro Phantosys-Server.
  • CPU: x86-Architektur, ab Celeron 2.0 GHz
  • Arbeitsspeicher: je nach OS und Anwendungen für Windows 7/8/10 ca. 2 GByte oder höher
  • Festplatten: SATA, SAS, SSD, SSHD, M.2 [4]SSD empfohlen, besonders für Windows 10
    120 GB oder größer
  • Netzwerkkarte:
    1000 BaseTX oder 100 BaseTX; USB-Ethernet-Adapter, PXE-Boot-fähig
  • Betriebssystem:  Microsoft Windows 7/8.1/10 [8], Windows Server 2008/2012/2016, Linux [2][7]
  • Netzwerkstandard: PXE 2.1 oder höher und Local-Boot-Manager für Offline-Betrieb [5]
  • BIOS: Legacy oder UEFI, First-Boot-Device: NIC-BOOT-ROM, Secure-Boot deaktivieren
  • Anti-Viren-Software: Deaktivieren Sie Anti-Viren-Programme beim Download und während der Installation, um falsche Positive zu vermeiden.
  • Verkabelung: Kategorie 6 oder höher für 1000 BaseTX (empfohlen), alternativ Kategorie 5 für 100 BaseTx (nur für Client-Seite)
  • Switch: Empfehlung: Gigabit Switches, VLANs benötigen managebare Switches (Layer 3)
    Konfiguration: DHCP-Relay, UDP-Helper, Direct-Broadcast,
    Minimum Spanning Tree Protokoll, keine Einschränkungen auf MAC-Layer-Ebene, Maximaler Datendurchsatz u.a. [6]
  • Protokoll: TCP/IP, UDP/IP; Ports: 67, 69, 4001, 4003, 4011, 14372
  • DHCP-Server: extern oder in Phantosys integriert
    Der Phantosys-DHCP-Server bedient nur die Geräte, deren MAC-Adresse bekannt ist.
    • DHCP ohne VLAN:
      Phantosys-Server, DHCP-Server und Phantosys-Clients befinden sich im gleichen Subnetz,
      es sind keine speziellen Einstellungen notwendig
    • DHCP mit VLAN:
      Phantosys-Server, DHCP-Server und Phantosys-Clients befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen (VLANs).
      Bitte konfigurieren Sie die Switche so, dass die Client-PCs den Phantosys-Server und den DHCP-Server problemlos erreichen z.B. DHCP-Relay, UDP Helper.
      Bitte stimmen Sie diese Einstellungen mit Ihrem Netzwerk-Administrator ab.
  1. Die Standard-Betriebsart ist der Full-Local-Cache-Mode.
    Sonderfall: Im Direktstreaming-Mode ist die Anzahl der Clients und der aktiven Gruppen-Nodes begrenzt.
    Lassen Sie sich von uns beraten.
  2. Windows Home-Versionen werden nicht unterstützt. Achtung Microsoft hat den Support für Windows XP eingestellt.
  3. Tablet-Geräte Voraussetzung: UEFI PXE-Boot-Kompatibilität für LAN oder USB-to-LAN-Adapter.
  4. Unpartitionierter lokaler Festplattenbereich ist für Local-Cache notwendig,
    SSD-Festplatten beeinflussen die Client-Leistungsfähigkeit überdurchschnittlich positiv.
    So können auch ältere PCs wieder fit gemacht werden. SSHD Festplatten sind für Phantosys-LC freigegeben ab Version 5.0.0.231
  5. Mit dem Local-Boot-Manager wird keine LAN-Verbindung zum Phantosys-Server benötigt. Der Offline-Connector kann die Verbindung zum Phantosys-Server per WLAN herstellen.
  6. Managebare Switches müssen konfiguriert werden (maximaler Datendurchsatz).
  7. Für Microsoft Betriebssysteme und Office-Programme sind Volumen-Lizenzen bzw. analoge Lizenzen entsprechend den Vorgaben des Herstellers notwendig, die Roll-Out-fähig sind.
    Für die Microsoft-Office- bzw. Microsoft-Windows-Authentifizierung kann ein KMS-Server erforderlich sein.
  8. Für Windows 10 empfehlen wir
    a) dringend die Nutzung lokaler SSD-Festplatten ab 120 GByte
    b) die Nutzung Pro-, EDU- oder Enterprise-Versionen

Es gelten die Lizenzbedingungen der Lizenzgeber der verwendeten Betriebssysteme und Software-Produkte! Windows ist ein eingetragenes Markenzeichen der Microsoft Corporation.